Einkommen - mehr Gerechtigkeit für alle Die Lebensgrundlage unseres täglichen wirtschaftlichen Handelns. Als die Menschen sich noch von der Jagd und dem Sammeln ernährten, brauchten sie kein Einkommen. Auch die Bauern konnten im Prinzip bis lange ins 19. Jahrhundert hinein allein von dem leben, was sie selbst produzierten bzw.. im Tausch gegen Dinge des Nachbarn bekamen.
Heute braucht jeder Mensch in Europa ein Einkommen, um seine grundlegenden Bedürfnisse befriedigen zu können - ein Grundeinkommen. Wohnen, Essen, Kleidung sind solche Grundbedürfnisse. Nur wer ein solches Einkommen hat, hat auch eine einigermaßen verlässliche Lebensgrundlage. Allerdings erhöhen sich die Lebenshaltungskosten heute unverständlicherweise immer mehr, so das Menschen dafür einen immer größeren Teil ihrer Zeit nutzen müssen, um diese Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Anderseits gibt es einen kleinen Teil von Besitzenden, der immer reicher wird und sich gierig auf Kosten der anderen bereichert ohne auch nur ein einigermaßen entsprechendes Äquivalent an Arbeit zu investieren. Viele benutzen ihren Reichtum auch, um sich Grund und Boden in anderen Ländern an zueignen und dem Volk dieser Länder die Lebensgrundlagen zu entziehen. Dies hat nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun. Immer mehr Menschen fordern deshalb die Änderung der gesellschaftlichen Systeme. Die revolutionäre Situation ist heute besonders in den Ländern sehr groß, in denen vom Volk gefordert wird, den Gürtel immer enger zu schnallen, während sich andererseits eine kleine Gruppe von Multimillionären immer stärker bereichert.
Die Völker Griechenlands, mittlerweile auch die Portugals, Irlands und Spanien leben heute unbefriedigend. Junge Menschen sehen keine Perspektiven mehr für sich und fordern deshalb Reformen und die Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Auch in Deutschland gärt es zunehmend. |
Steuer-Abkommen: Nicht doppelt zahlen
Ausgerechnet einige ehrliche Anleger mit Geld in der Schweiz dürften die Gelackmeierten beim deutsch-schweizer Steuerabkommen sein. Wenn sie nicht auf die Post ihrer Bank achten, zahlen sie doppelt St |
Schroder Global Conservative Fund: Keine Experimente
Konservative Anleger setzen auf Wertbeständigkeit und sind oft bei festverzinslichen Anleihen gut aufgehoben. In diese Werte investiert der Schroders-Fonds überwiegend. Erkennt das Fondsmanagement daneben ... |
Merkel immer mehr isoliert
Deutschland als Hort der Sicherheit profitiert aktuell von niedrigen Zinsen bei der Baufinanzierung. Mittelfristig muss das nicht so bleiben. Wenn in Europa weitere Länder in eine Rezession steuern, wenn andere die Sparbemühungen eingrenzen, dann bleiben unter Umständen nicht mehr viele Zahler in Europa übrig. |
Riester-Rente: … und sie lohnt sich doch
Das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge präsentiert Zahlen, nach denen Riester-Sparer gute Renditen zwischen drei und sieben Prozent erhalten. Das Ergebnis widerspricht deutlich einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. |
Verkauf des Mopeds der Versicherung melden
Markus M. aus Augsburg fragt: Ich will mein Moped verkaufen. Was passiert wenn der Käufer nach Erwerb einen Unfall baut, trage ich dann mit Schuld? |